Die Panschs


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Die Geschichte der Familie Pansch ist die Geschichte einer verlorenen Heimat, eines schwierigen Neuanfangs und einer Generation, die zwischen Erinnerung und Zukunft ihren Weg finden musste.
Die Reihe erzählt von Menschen, deren Lebenswege eng mit den großen Veränderungen
des 20. Jahrhunderts verbunden sind.
Persönliche Erinnerungen treffen auf historische Ereignisse und machen Geschichte unmittelbar erfahrbar.
"Verlorene Heimat Pommern"
zeigt die Wurzeln der Panschs und erzählt die Geschichte der Frida, von ihrer Kindheit in Naugard,
den frühen Verlusten durch den Tod der Eltern, der Ehe mit Günter Pansch
und den dramatischen Ereignissen von 1945 im Treck nach Westen bis zur Ankunft in Sebnitz.
Ein bewegendes Kapitel deutscher Geschichte und der Ursprung des Familienepos
"Die Panschs".
"Eine Familie tanzt aus der Reihe"
erzählt von Menschen, die nicht immer gradlinig sind, aber immer authentisch.
Von Situationen, über die man schmunzeln kann und von Momenten, die berühren.
Ein Buch, das die dokumentarische Tiefe des Gesamtwerks ergänzt und die Panschs als das zeigt,
was sie sind: Eine Familie, die aus der Reihe tanzt und gerade deshalb im Gedächtnis bleibt.
"Zwischen Vergangenheit und Gegenwart"
Dieser Band wird die Brücke schlagen zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Er zeigt, wie die Lebenswege der Panschs sich weiterentwickeln, wie Erinnerungen fortwirken
und wie neue Perspektiven entstehen.
Ein Band, der das Familienepos vertieft und erweitert.
"Der Weg in den Westen"
Band 4 handelt vom Abschied aus der vertrauten DDR-Welt und dem mutigen Schritt in ein neues Leben.
Er zeigt, wie ein Brief alles veränderte, wie die Ausreise zur Herausforderung und zugleich zur Chance wurde
und wie in Neuwied ein neuer Alltag entstand.
Ein Buch über Neubeginn, Verlust, und den Moment, in dem die Erinnerung den Weg
zur eigenen Autobiografie öffnete.
Am Ende steht die Gewissheit, dass die Geschichte der Panschs weiterlebt.
Meine Romanreihe




Die Geschichte meiner Familie beginnt in einem Haus voller Geschichten.
In der vierbändigen Reihe "Charlottes Volkshaus" nehme ich Sie mit auf eine Zeitreise vom Jahr 1904 bis in die 1980er-Jahre.
Erzählt wird aus der Perspektive meiner Großmutter Charlotte, meiner Mutter Ruth und schließlich meiner eigenen Sicht.
Das Chemnitzer Volkshaus in der Zwickauer Straße wird dabei zur Bühne für die Höhen und Tiefen von vier Generationen.
Ein Romanprojekt über Familie, Erinnerung und die Frage, wie stark vergangene Ereignisse unser Leben bis heute prägen.
Meine Autobiografie



"Petra, schreiben sie doch mal ein Buch über ihr Leben in der DDR."
Diesen Satz hörte ich 1984, kurz nach meiner Ausreise, vom Koblenzer Leiter der Deutschen Presse-Agentur.
Damals hatte ich weder die nötige Ruhe noch den Abstand, um mein Leben aufzuschreiben.
Erst 30 Jahre später fand ich die Zeit, meine Geschichte zu erzählen.
Das Ergebnis ist eine dreiteilige Autobiografie über das Leben in der DDR, die Ausreise, den Neubeginn
und die persönlichen Erfahrungen auf dem Weg von Ost nach West.
Meine Geschichten



In meinen Geschichten geht es um Menschen,
die mir nahestanden, deren Leben mich bewegt hat,
und deren Geschichten es verdient haben, aufgeschrieben zu werden.
Durch bildhafte Schilderungen und die Einordnung in ihre gesellschaftliche und politische Zeit
werden vergangene Lebenswelten lebendig.
Meine Bücher laden dazu ein, Geschichte aus einer persönlichen Perspektive zu betrachten,
nah an den Menschen und ihren Erinnerungen.
Meine Kurzgeschichten

Geschichten schreiben hat mich schon immer fasziniert,
besonders Geschichten über die kleinen Dinge des Lebens, die im Alltag oft übersehen werden.
In meinem Buch mit 33 Kurzgeschichten finden sich heitere, kurzweilige und nachdenkliche Episoden.
Manche sind genauso passiert, andere vielleicht nur so ähnlich.
Gemeinsam ist ihnen, dass sie von Menschen erzählen und von besonderen Momenten, die das Leben schreibt.
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