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Geschichten entstehen aus dem echten Leben, voller Emotionen, Höhen und Tiefen.

Mein nächstes Buch

.....ist in Arbeit.

Zurzeit schreibe ich an einem weiteren Familienroman , mit dem ich nur mittelbar zu tun habe, obwohl er meinen angeheirateten Namen trägt.​  

"Die Panschs" lautet der Titel, hinter dem sich das Leben eben dieser Familie verbirgt.

 

 

Hier gebe ich euch Einblicke in das Buchprojekt und die Schreibprozesse,

erste Leseproben und Vorabartikel, die ihr nirgendwo anders lesen könnt.

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Wer sind die Panschs?

Ursprünglich stammen die Panschs aus Naugard in Pommern. Diesen Teil meiner Familie habe ich in dem Buch „War das ein Leben“ beschrieben. In ihrem geliebten Pommern lebten sie bereits über Jahrhunderte friedlich und ohne Vorbehalte mit den polnischen Landsleuten zusammen, bis der 2. Weltkrieg alles durcheinander-brachte und die neuen Herrscher alle Deutschen aus dem neuen Polen vertrieben.

Nach einer langen Irrfahrt durch halb Deutschland führte das Schicksal Frida Pansch mit ihrem Sohn Horst und den Österreicher Sepp Kaiser, nach Sebnitz in Sachsen.

Das  Buch „Die Panschs“ zeigt das Leben der nächsten Generation der Familie in dieser beschaulichen Kleinstadt in Sachsen, die eigentlich gar nicht so beschaulich war. Kein Wunder, dass da der Eine oder die Andere mal aus der Reihe tanzte.

Mein Arbeitsplatz

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Ich schreibe so, wie ich es immer getan habe, sitze an meinem Arbeitstisch mit Recherche-Zettel-Haufen, mit Lebenslauf-Eckdaten und mit Fotoalben.

 

Apropos Arbeitstisch:

Ich habe zwar ein Arbeitszimmer, aber dort arbeite ich nur selten. Unser Esstisch im Wohnzimmer wird nach dem Mittagessen mein Arbeitstisch. Mittags wird dort gegessen, nachmittags geschrieben.

Ein wenig erinnert mich das an den großen Konferenztisch in der Pressestelle im Chemnitzer Rathaus, wo ich während des Studiums ein Praktikum absolvierte.

Dort war der große Konferenztisch des Pressebüros mein Arbeitsplatz und das blieb er auch bis zum Ende des Praktikums. Auf diesem großen Konferenztisch lagen Schreibpapier, Notizheft und ein Kästchen mit Bleistiften, zwei Kugelschreiber, Lineal und Radiergummi.

Wenn ein Pressegespräch, Besuch oder andere Termine anstanden, verschwanden meine gesamten Utensilien in einem Schrankfach.

Also bin ich es gewohnt an so einem Platz zu schreiben. Manche Gewohnheiten stößt man eben nicht mehr so einfach ab und mit 73 erst recht nicht.

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Die Geschichten meiner Protagonisten beruhen auf tatsächliche Geschehnisse und die bringe ich dann mit Historie und öffentlichem Geschehen zu einer Gesamtstory zusammen.

Die einzige Technik, die ich benutze, ist mein Laptop, mein Smartphone und einen Kopfhörer, der mich während des Schreibens mit etwas Musik versorgt, meist aus der Zeit, über die ich gerade schreibe.

KI ins Schreiben einzubinden ist ja der Trend, der immer mehr um sich greift, -- aber ich nutze keine KI.

Da fehlt mir dann die Seele in meinen Geschichten. Meine Wortschöpfungen und Schachtelsätze würde KI einfach wegfegen, so befürchte ich.

Denn KI ist nun mal Technik und kein Mensch.

Storyboard

Drei "Textschnipsel" aus "Die Panschs"
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