Charlotte Beyer, 1904 geboren, erlebt Kaiserzeit, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Krieg. Nach ihrer Heirat mit Kurt Beyer zieht sie ins Volkshaus in Chemnitz – ein Haus, das Generationen prägt und zum biografischen Ursprung der Autorin wird.
Langbeschreibung
Der erste Band erzählt das Leben von Charlotte Beyer, einer Frau, die ein Jahrhundert durchschreitet. Geboren 1904, wächst sie in einer Zeit voller gesellschaftlicher Umbrüche auf. Nach ihrer Heirat mit Kurt Beyer zieht sie ins Volkshaus in Chemnitz – ein Haus, das nicht nur ihr Leben prägt, sondern später auch das ihrer Enkelin Petra.
Charlotte erlebt politische Spannungen, den Nationalsozialismus, den Krieg und die Nachkriegszeit. Ihre Stärke, ihre Wärme und ihre Lebensklugheit machen sie zu einer zentralen Figur des Gesamtwerks. Ein Roman über eine Frau, ein Haus und ein Jahrhundert.