Vom Ossi zum Wessi

Eindrucksvoll, emotional und zeitweise mit einem Augenzwinkern, beschreibt die Autorin ihr Leben im real existierenden Sozialismus der DDR und ihre Bestrebungen, eigene Nischen und Freiheiten zu finden. Ein Brief aus Ulm ändert dann schlagartig ihren Lebensplan. Sie beantragt ihre Entlassung aus der DDR-Staatsbürgerschaft und ihre Ausreise. 1984 verlässt sie dann mit ihrer Familie die DDR und beginnt im Westen noch mal von vorn.

 

 
Vom Ossi zum Wessi Teil 2

Im ersten Teil ihrer Autobiografie berichtete Petra Pansch von ihrer Zeit in der DDR. Dort arbeitete sie bei der Sächsischen Zeitung in Sebnitz.1984 erfolgte ihre Ausreise in die Bundesrepublik. Dass dort nicht alles was glänzte Gold war, erzählt sie in ihrem aktuellen Buch. Denn es gab viele Herausforderungen, mit denen sie als Ossi im Westen zurechtkommen musste. Doch Petra Pansch begann ihren Neustart und es gelang ihr, trotz vieler Schicksalsschläge, alle Steine aus dem Weg zu räumen.

 
War das ein Leben

Pommern zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Familie Pautz lebt mit ihren Töchtern im idyllischen und aufstrebenden Naugard, nahe Stettin. 1912 wird Tochter Frida geboren. Sie steht im Mittelpunkt dieses Buches und der Leser erfährt, wie sich das beschauliche Leben in Pommern nach und nach verändert.

Krieg, Tod der Eltern und notgedrungene Anstellung auf einem Gutshof. Mit 18 Jahren heiratet sie Günter, einen Kaufmannssohn aus Hohen Schönau. 1935 kommt Sohn Horst zur Welt. Kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges verlässt ihr Ehemann sang- und klanglos die kleine Familie. 

1945 dann die Vertreibung aus ihrem geliebten Pommern und eine lange Irrfahrt mit ihrem Sohn durch halb Deutschland. In diesen Wirren findet sie in dem Österreicher Sepp Kaiser ihre neue Liebe.Gemeinsam führt sie das Schicksal nach Sebnitz in Sachsen, wo sie fast 50 Jahre lang ein einfaches, aber glückliches Leben führen. Bis zu einem Tag im Juli 1993……

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