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Kommentare und Meinungen zu meiner Autobiografie
Vom Ossi zum Wessi in 3 Teilen

Andrea aus Berlin zu „Vom Ossi zum Wessi“

Ein sehr beeindruckendes Buch, in dem uns Petra Pansch über ihre Kindheit bis zur Ausreise aus der DDR berichtet.

Was mir außerordentlich gefällt, ist ihr Schreibstil.

Sie hat die Gabe, ihre Kindheit und auch späteren Jahre, als Teenager und junge Frau, mit einer Leichtigkeit und Ironie, gepaart mit etwas Witz niederzuschreiben.

Es gibt in dieser Zeit keinen erhobenen Zeigefinger, im Gegenteil, sie beschreibt ihre ersten Jahre als glückliche Kindheit. Frei fühlte sie sich im Garten und geborgen in ihrer Familie.

Später jedoch als Journalistin bei einer Zeitung in der DDR, da kommen ihr Zweifel. Sie darf nicht so ohne weiteres schreiben, was ihr eigentlich liegt und beschäftigt.

Sie hadert mit dem System der DDR. Auslöser zu dem Entschluss, einen Ausreiseantrag zu stellen, wird jedoch durch einen Vorfall, ihres Mannes sein.

Ich finde es alles wahnsinnig interessant, diese Geschichten aus der DDR und dann diese ganzen Strapazen erleben zu müssen.

Und auch die Zeit, bereits in der BRD, sehr bewegend geschrieben, aber mit so viel Power, man spürt ihren Willen und auch die Traurigkeit, ihrer Familie Lebewohl zu sagen.

Hätte die DDR, ihren Mitbürgern mehr Freiheit zugetraut, wären manche bestimmt gar nicht ausreisewillig gewesen. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

Petra aus Chemnitz zu „Vom Ossi zum Wessi“

Ich habe diese Lektüre sehr genossen, weil die Details über das sozialistisch gelenkte Leben in der DDR so wunderbar locker beschrieben sind. Die Motivationen und Handlungen der Erzählung konnte ich immer gut nachvollziehen, weil sie sich und ihre Situation immer perfekt darstellt. Hinzu kommt, dass ich einiges so oder ähnlich selbst erlebte, was sich wie ein Blick in meine Vergangenheit anfühlte.

Beate aus Neuwied zu „Vom Ossi zum Wessi“

Das Buch schickt mich in eine turbulente Gefühlswelt. Das Beschreiben von Entbehrung, Not, Furcht, Erleichterung, Freude, Liebe ..., muss eine riesige Herausforderung gewesen sein. Das Buch ist so lebendig und mitreißend. Ich kann es nur weiterempfehlen. 

Julia aus Andernach zu „Vom Ossi zum Wessi“

Normalerweise bin ich sehr zurückhaltend Bücher oder Ähnliches zu teilen. Hier ist das anders, ich möchte der Autorin, die ein Stück Geschichte – sogar ein kleines Stück gemeinsamer Geschichte – so schön und emotional beschrieben hat, damit Tribut zollen. Petra Pansch hat ein lesenswertes Buch geschrieben, welches ein Stück Geschichte wieder lebendig werden lässt.

Michael aus Sebnitz zu „Vom Ossi zum Wessi“

Ich habe es in einem Rutsch gelesen, es ist so gut geschrieben und ich habe einiges "wiedererkannt". Ich kann das Buch nur empfehlen, besonders Leuten, die keine Berührungspunkte mit der DDR hatten.

Leserbrief einer Facebook-Freundin zu „Horizont ohne Mauer“

Oh mein Gott, liebe Petra Pansch, was für eine Geschichte, was für eine Zeit die dir, die dein Mann, dein Sohn, deine Eltern und und und mitgemacht habt. Vom Osten zum Westen, die Steine die euch in den Weg gelegt wurden, diese Pein. Aber auch schöne Begegnungen und Momente gab es, Freud und Leid, alles war dabei. Dann die schwere Zeit für deinen Mann Horst und für dich, diese Kraft die du aufbringen musstest, aufgebracht hast für deine Familie, für euch drei. Eigentlich hast du nur noch funktioniert. Ich weiß gar nicht ob ich die Kraft und die Nerven hätte, aber wahrscheinlich bringt man alles auf.

Ich freue mich aber, dass du dann noch einen neuen Partner gefunden hast und du auch wieder glücklich bist, so soll es sein. Ich habe mit dir gelitten, ich habe geweint, mehr geweint als gelacht. Du hast auch dieses Buch so wundervoll geschrieben. Ich danke dir für wunderschöne Lesestunden und das du damit einen weiteren Einblick in dein Leben gegeben hast. Ich kann dieses Buch unbedingt weiterempfehlen.

Martina aus Essen zu „Was nun Frau Pansch“

Der dritte Band der Autobiografie von Petra Pansch ist auch so schön geschrieben, so als säße sie mir gegenüber und erzählt mir ihre Geschichte persönlich, ihr Leben. Sehr emotional war die Geschichte um ihren verstorben Mann Horst, das mir wieder Tränen in den Augen standen. Sehr schön ist es das Frau Pansch eine neue Liebe gefunden hat, sie hat es verdient und das freut mich sehr. Auch wenn das Leben mit Höhen und Tiefen war, so ist die Zukunft hoffentlich nur noch ein Hoch.

Das Buch habe ich so weggelesen und ich empfehle es unbedingt weiter.

Andrea aus Berlin zu „Was nun Frau Pansch“

Hier konnte ich interessantes darüber erfahren, wie Petra Pansch zum Schreiben kam. Ihre Beweggründe und welche Arbeit dahintersteckt.

Da meint man zu denken, " es ist ja mein Leben", dass sollte doch ruckzuck geschrieben sein. So ist es aber absolut nicht.

Petra Pansch hat mit viel Bedacht niedergeschrieben, was sie bewegt, aber auch was ihr viel Freude macht.

Es liegt an ihrem Schreibstil, der mir das Gefühl als Leserin gibt, dass mir eine Freundin von ihrem Leben erzählt, bei Kaffee und Kuchen, oder Prosecco, vorzugsweise in Italien. Da erfährt der Lesende nämlich auch einiges über die schönen Reisen, die Petra mit ihrem Mann unternommen hat.

Kulinarische Reise.

Aber auch die Reise in ihre alte Heimat, mit gemischten Gefühlen, tritt Petra, zwecks verschiedener Leseeinladungen an.

Was sie dort erlebt, auf den Spuren der Vergangenheit, dass fand ich sehr bewegend.

Auch die Erklärungen, wie ein Buch als Selfpublisher entsteht, sehr interessant und wirklich jede Menge Geduld und Arbeit steckt dahinter. Als Lesende war ich mir dessen gar nicht so bewusst.

Im Ganzen liest sich das Buch flott. Es ist lebendig. Humor und auch ernste "Töne" mischen sich zu einer Einheit.

Paul aus Sebnitz zur Online-Lesung der Stadtbibliothek Sebnitz aus "Vom Ossi zum Wessi"

Was für eine tolle Lesung. Es war sehr schön dir und deiner Geschichte zuzuhören, auch wenn man sie schon kannte, denn du hast sie durch deine Art lebendig gemacht. Sehr gelungen fand ich auch, wie spannungsvoll du die Geschichte auf 45 min Lesezeit herunter gebrochen hast. War sehr schön!

 

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